herr thiel
 
 
  >> essentielle empfindungsfavoriten
 
1963
Am 31.07. war es dann soweit. Herr Thiel wollte mal schauen was auf diesem Planeten so geschieht.

1974
In der Schule dumm angeguckt worden weil mit Kraftwerk Schallplatten gewunken wurde.

1976
Schon in frühester Jugend vom Dance berührt worden durch die Hand von einem Urenkel des berühmten Indianer Sitting Bull (siehe Foto rechts).
Erste Begegnungen mit einer Musik die mit drei Gitarrenriffs auskam und doch so viel geben konnte (Punk).

1978
Und ab gings ins Berufsleben in Form einer Ausbildung zum Dreher. Erste Begegnungen mit maschinell erzeugten Klängen und Rhythmen. Heute kommt einem da unweigerlich das bereits 1913 geschriebene Manifest von Luigi Russolo Die Kunst der Geräusche in Erinnerung.

1979
Erste Gehversuche in einer Band was sich aber schnell als langweilig herauskristallisierte da das Spektrum einer Gitarre irgendwann erschöpt war. Also frickelte man zusätzlich mit Tonbandmaschinen und Effektgeräten herum. Eine Aufnahme davon existiert noch heute.

1980-1982
Tolle Cluberlebnisse im Bochumer Apple die den Tänzer weckten. Es gab keine Schubladen. Punks tanzten zu Rick James, Rocker zu Donna Summer, Popper zu Echo & the Bunnymen, Hippies zu Soft Cell und was sonst noch alles. Man vergaß sich im Tanz.

1983-1987
Häufig zu Gast im Dortmunder Time wo es aufgrund sehr freier Tanzgewohnheiten zu einem Gespräch mit dem Resident DJ kam, der dann den Weg zu den Tellern ebnete...(..Danke Fred...). Das allgemeine Programm des Clubs warf einen zwar um Jahre zurück, aber es gab immer Möglichkeiten nach vorne zu gehen.

1987-1988
Resident im Dortmunder Fly. Ein sehr kurzlebiger Club, der aber eine konsequente Plattform für Dance war.

1988-1990
Resident im Dortmunder Nr. 9....(...Danke Mimi...). Acid und Acidhouse war da. Der einzige Club in Dortmund wo man, wenn auch nicht den ganzen Abend und unter Spießrutenläufen (grins), diese Musik erleben konnte.

1990 (halbes Jahr)
Resident im Dortmunder Ideal. Auch ein sehr kurzlebiger Club der sich aber mehr auf den Mainstream beschränkte.

1990-1993
Resident im Dortmunder Live-Station...(...Danke Martin...). Techno war da...nur nicht in Dortmund (grins)...naja...mal abgesehen vom kurzlebigen Chrom. Jedoch auch im Live-Station gab es glücklicherweise kleine Nischen um diese Musik zu erleben. Sven Väth´s Accident in Paradise ließ die Bühne unter den Tänzern wackeln (grins). Des Weiteren wurde zur 93er Mayday ein Warm-up im Live-Station mitorganisiert. Ein gewisser Herr van Klev und Herr Hüsener traten ins Leben, was später zu einer Zusammenarbeit auf diesem musikalischen Sektor führen sollte.

1993-1996
Betreiber und Resident vom Unit-Club in Bochum. Da man in Dortmund keinen Boden unter die Füße bekam, wanderte man aus. Bochum war da wesentlich zugänglicher und da man alles in eigener Regie führte war man wesentlich unabhängiger. Hier konnte sich, neben EBM, Techno freier entfalten was schließlich auch dazu führte daß sich der Unit-Club zum ersten After-Hour Club im Ruhrgebiet avancierte, kurz gefolgt vom Groove-Club in Gelsenkirchen. Die extrem langen und exzessiven Sets schufen einen Ruf der bis heute anhält.

1998 bis 2006
Endlich dabei. Die Radiosendung Untergrund bot eine weitere neue Plattform für diese musikalische Leidenschaft. Des Weiteren gab es erneute Gehversuche um Techno in Dortmund zu präsentieren. Hier bot sich die Bowlbox @ Club Trinidad an...(...Danke Carsten...).

2000 bis 2001
Die Clinicum Zeit. Selbst nach zehn Jahren Techno schlugen die Behandlungen in Dortmund immer noch nicht an.

2001
Neotopia @ Weststadthallen-Essen. Ein äußerst zuversichtlicher Abend.

2002
Juicybeats 7 @ Westfalenpark-Dortmund. Auch nachts kann die Sonne aufgehen.

2003
Fusion Club-Münster. Ein erstauntes dankbares Publikum.
Juicybeats 8 @ Westfalenpark-Dortmund. Zusammen mit der Kompakt Familie ein ziemlich heißer Abend.
Start der Leckerbissen Veranstaltungen im Dortmunder Bakuda Klub.

2004
Juicybeats 9 @ Westfalenpark-Dortmund.
Und wieder wurde mit der Kompakt Familie gefeiert. Noch besser als im Vorjahr und zu dem eine wunderschöne Geburtstagsfeier. Dank an Allen die da waren.
Start der Electronic Friends Veranstaltungen im Dortmunder Bakuda Klub.

2005
10 Jahre Untergrund @ Bakuda Klub
Eine wunderschöne sehr familiäre Feier.
Juicybeats 10 @ Westfalenpark-Dortmund
Liebe war da.
Klangraum Phoenix @ Phoenixhalle Dortmund
Beeindruckendes Visuelles Klangerlebnis.
1. Dortmunder Clubnacht @ Tatort @ Keller
Korrräääeckte ausdauernde Fans.

2006
Bang @ Druckluft-Oberhausen
Yesssssss. Ein äußerst tanzwilliges Publikum. Danke für die schöne Nacht.
Juicybeats 11 @ Westfalenpark Dortmund
Martin (Console) gab Komplimente.
Abschied von UNTERGRUND